Windenergieanlagen

Rotorüberwachungssysteme

MEHR ROTORLEISTUNG UND SCHUTZ VOR SCHÄDEN

Das Moog Rotorüberwachungssystem (Rotor Monitoring System, RMS) ist ein bewährtes, robustes Messsystem, das speziell für Windenergieanlagen konzipiert wurde. Es sorgt für höhere Verfügbarkeit der Turbine und geringere Betriebskosten über die gesamte Anlagenlebensdauer.

Auf der Basis von Glasfasersensortechnologie ermöglicht Moog eine kostengünstige Überwachung in Echtzeit und somit eine frühzeitige Identifizierung potenzieller Probleme. Das Moog RMS steigert so Produktivität und Verfügbarkeit der Windenergieanlage. Gleichzeitig werden die Gesamtbetriebskosten (Cost of Ownership) gesenkt und der Betrieb sicherer gestaltet.

Technologie und Installationsart der Lösung haben sich auf dem Windenergiemarkt bewährt. Das RMS kann selbst an laufenden Windenergieanlagen, typischerweise innerhalb von zwei Tagen, nachgerüstet werden. Alternativ lässt sich das System direkt während der Fertigung in die Turbine integrieren, um von Anfang an präzise und aussagekräftige Daten zu liefern.

Moog bietet zudem einen umfassenden Service zur Analyse der Rotorleistung. Damit unterstützen wir OEMs bei der Entwicklung von Windenergieanlagen der nächsten Generation und helfen Betreibern, die Leistung zu steigern und die Wartungskosten zu senken.

 

Nutzen

  • Speziell für Windenergieanlagen konzipiert
  • Bewährtes System mit durchdachter Glasfaser-Messplattform
  • Erhöhte Betriebssicherheit
  • Maximiert die Energieerzeugungskapazität
  • Sorgt durch Vermeidung teurer Folgeschäden für mehr Zuverlässigkeit und längere Lebensdauer
  • Ermöglicht die Validierung von Berechnungen und die konstruktive Verbesserung von Nachfolgemodellen

Literatur

Schluss mit Rotorunwucht – Fallstudie

Ein führender Betreiber von Windenergieanlagen bat Moog um die Ausrüstung von neun 2-MW-Windenergieanlagen mit einem Rotorüberwachungssystem (RMS), um die Energieabgabe zu steigern und problematische Lasten zu identifizieren, bevor diese zu Schäden an der restlichen Anlage oder in der Umgebung führen können.

Fallstudie

Mehrere Rotorüberwachungsfunktionen mit einem System

  • Rotorleistung
  • Identifizierung von Rotorunwuchten
  • Identifizierung von Schäden an den Blättern