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Rob Frith

Senior-Produktingenieur – Prozessentwicklung

GB

Nachdem ich bereits in einem anderen Unternehmen als Ingenieur gearbeitet hatte, kam ich im August 2003 zu Moog. Hier war ich zunächst Entwicklungsingenieur, und meine Aufgabe bestand darin, 3D-Modelle und Zeichnungen mit verschiedenen Programmen zu erstellen. Nach einer umfassenden Einarbeitungsphase konnte ich es kaum erwarten, mein erstes echtes Projekt zu bekommen: Ich war für die Produktentwicklung zuständig, von der Konstruktion bis hin zu Montage und Tests. Am Ende hatte ich einige Bauteile von A bis Z entwickelt, die Berechnungen erstellt und die ersten Teile gebaut. Als ich dann bei einer Flugschau ein komplettes Modell des Motors sah, war ich wirklich stolz.

Von meinem ersten Einstellungsgespräch an wollte ich zu Moog. Mir gefiel die Kultur des Unternehmens, die sich in der freundlichen Art der Leute zeigte. Die folgenden Gespräche und meine ersten Tage haben mir bestätigt, dass Moog ein tolles Unternehmen ist, in dem ich mich beruflich weiterentwickeln kann. Die Kultur bei Moog ist auch nach wie vor einer der Hauptgründe, warum mir meine Arbeit hier so viel Spaß macht.

Seit meinem Eintritt haben sich meine Aufgaben ziemlich stark verändert. Derzeit bin ich in der Prozessentwicklung tätig. Das passt zu meinem Interessengebiet und bedeutet unterschiedliche Projekte und Kollegen. Meine Arbeit gefällt mir heute mehr denn je. Ich erstelle Standardwerkzeuge, Kalkulationstabellen und bin außerdem für bestimmte Bereiche von Training und Recruitment zuständig. So gesehen sind meine Aufgaben heute weniger technisch geprägt, obwohl ich noch immer denke, dass ein technisches Produktverständnis im Tagesgeschäft hilfreich ist. Im Laufe der Zeit habe ich gemerkt: Wenn man wirklich an einem bestimmten Bereich interessiert ist, dann bekommt man hier die Flexibilität und die Unterstützung, seine Ziele zu verfolgen.