Our People: Europe
Aidan Browne
Embedded Software Developer
Irland
Ich habe den Namen Moog zum ersten Mal in den 90er-Jahren in einer Stellenanzeige einer Zeitung gesehen, mit der ein R&D-Ingenieur gesucht wurde. Damals gab es in Irland kaum Arbeit. Ich habe mich dann beworben und bin nach Cork zu einem Einstellungsgespräch gefahren. Davor wusste ich nicht viel über Moog - das Internet war damals noch nicht verbreitet. Bei den Interviews stellte ich dann aber bald fest, dass Moog offensichtlich ein guter Arbeitgeber war. Die Leute, mit denen ich sprach - und das waren nicht gerade wenige - gaben sich alle ganz locker und offen. Ich hatte zwei Jahre Regelungstechnik studiert, und mein Hintergrund passte gut zu Moog Irland, wo Motorsteuerungen entwickelt werden. Ich hatte den Eindruck, dass ich hier die Möglichkeit haben würde, mich weiterzuentwickeln. Im Oktober 1990 fing ich dann bei Moog an - und bin immer noch dabei.
Inzwischen bin ich Embedded-Software-Entwickler. Es gibt vieles, was ich an meiner Arbeit mag, die Kreativität, die Entwicklung von Software für Antriebssteuerungen, zu sehen, wie die eigenen Lösungen beispielsweise in Flugsimulatoren zum Einsatz kommen. Ich arbeite gerne im Team und habe schon in diversen Teams mitgearbeitet. Ich reise gerne, und ich hatte das Glück, eine Zeit lang in den USA arbeiten zu können. In einer anderen Kultur zu leben und neue Menschen zu treffen, das war eine wichtige Erfahrung für mich.
Seit ich bei Moog bin, gab es eine Menge schöner Erlebnisse. Am besten war aber der erste Systemtest eines Flugsimulatorantriebs bei CAE. Bis dahin hatten wir den Aktuator auf Rädern bewegt. Bei dem Test konnte ich dann zum ersten Mal in einem echten Simulator sitzen, der sich bewegte - wirklich cool.

